Jeonguk Park
Mitten im Flow, und plötzlich blockiert dich das Nutzungslimit? Fetchy legt deine KI-Nutzung in die macOS-Menüleiste, damit du es kommen siehst.
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Mitten im Flow, und plötzlich blockiert dich das Nutzungslimit? Fetchy legt deine KI-Nutzung in die macOS-Menüleiste, damit du es kommen siehst.
Es liest die KI-Coding-Tools aus, mit denen du ohnehin arbeitest. Verbinde nur die, die du wirklich nutzt. Eines reicht für den Anfang.
In der Menüleiste sitzt ein schmaler Balken, eine Farbe pro Tool. Ein Blick genügt, um zu sehen, wie viel weg ist. Ein Klick zeigt das aktuelle Fenster, was noch übrig ist, und den nächsten Reset. Kein Dashboard, kein Browser-Tab, kein Befehl zum Eintippen.
Die Tools teilen sich in zwei Arten, und beide liegen im selben Balken:
Abo-Tools mit Kontingent-Fenstern zeigen, wo im Fenster du gerade stehst und wann es umspringt.
Pay-as-you-go-API-Keys zeigen das Guthaben, das auf dem Key übrig ist. Du kannst dir ein tägliches, wöchentliches oder monatliches Token-Budget setzen, damit ein Key ohne eingebautes Limit trotzdem eine sichtbare Grenze hat.
Weil so viel davon drin ist, wonach du greifen würdest, kostet es dich fast nichts, ein neues Tool auszuprobieren. Verbinden, und es steht im selben Balken neben allem anderen, nach demselben Maßstab gemessen. Keine zweite App, nichts neu einrichten.
Verbunden wird pro Tool, jeweils einmal. Manche meldest du direkt in der App an. Bei manchen zeigst du Fetchy einmal ihren lokalen Ordner. Andere laufen über einen API-Key zum Einfügen. So oder so: einmal, und gut. Dein Login bleibt auf deinem Mac, und die Nutzung kommt direkt aus dem Konto des jeweiligen Tools oder aus dessen lokalen Session-Logs. Fetchy liest weder deinen Code noch woran du gerade arbeitest.
Kostenlos dabei: alle Tools, alle Konten, Kontingent-Fenster und Reset-Zeiten, API-Guthaben und Ausgaben, deine eigenen API-Budgets und ein Menüleisten-Element.
Was Fetchy Pro dazulegt: Nutzungswarnungen, wenn du eine Schwelle überschreitest oder bevor ein Fenster zurückgesetzt wird, Tools und Konten auf mehrere Menüleisten-Elemente aufteilen, Schreibtisch-Widgets, monatliche Nutzungsauswertung pro Modell, und Kontrolle über Farben, Reihenfolge und Badges. Einmal zahlen, kein Abo.
Läuft ab macOS 13. Bis du es brauchst, bleibt es dir aus dem Weg.
Fetchy ist eine unabhängige App, steht in keiner Verbindung zu Claude, Codex, Gemini, Cursor, Copilot, Moonshot, DeepSeek, OpenRouter, Kimi, z.ai, Warp, Synthetic, DeepInfra, Kilo, Groq, Amp, MiniMax, Factory, Windsurf, JetBrains, Grok oder einem anderen ausgelesenen Tool und wird von ihnen weder unterstützt noch gesponsert. Alle Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern.
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